Die Ergebnisse der zweiten Wind-Onshore-Ausschreibung haben Beobachter mit deutlich weniger Spannung erwartet als bei der ersten Runde im Mai 2017. Nach der klaren Dominanz der Bürgerenergiegesellschaften und dem überraschend niedrigen Preisniveau von 5,78 Cent/kWh (maximal bezuschlagter Gebotspreis) wurde für die zweite Ausschreibung1 ein ähnliches Ergebnis angenommen. Und die Marktteilnehmer wurden nicht „enttäuscht“.


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