Energy BrainBlog

Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Kategorie: Analyse

Erneut negative Strompreise am Markt

Am Montag, den 11. September 2017 traf eine hohe Stromerzeugung aus Windkraftanlagen auf eine niedrige Nachfrage. In der Nacht  über einen Zeitraum von vier Stunden traten negative Strompreise auf. Die Erzeugungsmengen sind dabei nicht vom §51 EEG 2017 betroffen. Damit steigt die Anzahl negativer Preise auf…


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Ex-Post Analyse August 2017 – Vermarktungswerte und -erlöse Wind und Solar

Trotz eines leichten Rückgangs der Erzeugung aus fluktuierenden erneuerbaren Energien (feE) von rund 3 Prozent fiel der Baseloadpreis im August in Deutschland um rund 2,2 EUR/MWh im Vergleich zum Vormonat. Grund hierfür war die…


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Beim Strompreis kommt’s auf den Kohlepreis an!

Der Strompreis, ob am Termin- oder Spotmarkt, ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Dazu zählen die (erwartete) Nachfrage, die verfügbaren Kraftwerke (erneuerbar und konventionell) und die kurzfristigen Brennstoffkosten der eingesetzten Kraftwerke. Besonders stark beeinflussen diejenigen Kraftwerke den Strompreis, die entlang der Merit-Order gerade noch zur Deckung der Nachfrage benötigt werden. In der Regel sind es Steinkohle- und Gaskraftwerke, die die Preise setzen.


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3. Augustwochenende 2017: Negative Preise am Spotmarkt

Am Samstag, den 19.08.2017 und am Sonntag, 20.08.2017 traf eine hohe Erzeugung fluktuierender, erneuerbarer Energien auf eine niedrige Nachfrage. Die Ursache dafür waren das Wochenende und der Ferienzeitraum.  An beiden Tagen traten zur Mittagszeit über einen Zeitraum von bis zu fünf Stunden negative Preise auf. Die Erzeugungsmengen sind nicht vom §51 EEG 2017 betroffen.


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Ex-Post Analyse Juli 2017: Fluktuierende erneuerbare Energien erzeugen 17 Prozent weniger Strom als im Vormonat

Die Erzeugung aus fluktuierenden erneuerbaren Energien (feE) fiel in Deutschland im Juli 2017 um rund 17 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Besonders betroffen waren dabei die Technologien Wind-Onshore und Wind-Offshore mit einem Minus von rund 23 Prozent. Die Vermarktungswerte für Wind-Onshore und Wind-Offshore stiegen hingegen jeweils um rund 20 Prozent, für Solarenergieanlagen um 16 Prozent gegenüber Juni 2017. Die Vermarktungserlöse verbleiben deshalb auf einem konstanten Niveau.


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Wie flexibel fährt der deutsche Kraftwerkspark wirklich?

Der Einfluss der fluktuierenden erneuerbaren Energien (feE) ist dominierend auf dem Day-Ahead-Markt. Die Verdrängung der konventionellen Kraftwerke bei hoher Einspeisung aus feE wirkt sich auf Preise und Kraftwerkseinsatz aus. Für die Kalenderwoche 25 (19. – 25. Juni 2017) wurde untersucht, wie genau konventionelle Kraftwerke ihren Einsatz auf Grund der feE-Einspeisung anpassen mussten.


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Ex-Post Analyse Juni 2017: Marktergebnisse fluktuierender erneuerbarer Energien

Die Erzeugung aus fluktuierenden erneuerbaren Energien (feE) stieg in Deutschland im Juni 2017 um 13 % im Vergleich zum Vormonat. Dies zeigen die Erzeugungsdaten von ENTSOE Transparency. Die Vermarktungswerte für Wind-Onshore und Wind-Offshore sanken jeweils um rund 18 %, für Solarenergieanlagen um lediglich um 7 % gegenüber dem Monat Mai.


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Trends der Strompreisentwicklung – EU Energy Outlook 2050

Das Strompreisszenario EU Energy Outlook 2050 von Energy Brainpool zeigt die Trends der Strompreisentwicklung im Durchschnitt in Europa auf. Gezeigt werden unter anderem Tendenzen auf der Angebots- und auf der Nachfrageseite, Ausblicke auf Vermarktungswerte und -mengen sowie Vermarktungserlöse fluktuierender erneuerbarer Energien.


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