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Energy BrainBlog

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Kategorie: Analyse (Seite 1 von 6)

Terminmarktpreis 2020: Einflussfaktoren Wetter und Rezession

© Markus Spiske/Unsplash

Der Terminmarktpreis für Strom ist die jeweils aktuelle durchschnittliche Einschätzung der Händler über die Strompreise der Zukunft. Viele Faktoren, die im Voraus meist schwer abzuschätzen sind, müssen dabei von Händlern bedacht werden: Wie entwickelt sich das Angebot für Strom, also die verfügbare Einspeiseleistung der europäischen Kraftwerke und deren Kosten wie Gas-, Kohle- und CO2-Preise. Wie entwickelt sich die Nachfrage in ihrer Höhe aber auch in ihrer Struktur? Ein weiterer Faktor wird auch immer wichtiger: das Wetter.


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Quartalsbericht: Vermarktungserlöse Wind und PV im dritten Quartal

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Mit diesem Artikel führen wir die Analyseserie zu den Vermarktungserlösen von Wind und PV weiter. Quartalsweise werfen wir einen Blick auf die theoretisch erzielbaren Vermarktungserlöse von Windenergieanlagen an Land und auf See sowie von Photovoltaikanlagen und analysieren die Hintergründe. Diesmal blicken wir auf das dritte Quartal zurück.


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Über den etwas chaotischen Rechtsrahmen für Kohlekraftwerke

Die regulatorische Landkarte der Energiewirtschaft ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Insbesondere für Kohlekraftwerke haben sich im Zuge parallel stattfindender Prozesse einige Unstimmigkeiten und Widersprüche eingeschlichen. Hier ein Versuch, ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen.


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Die Klimakonferenzen von 2015 bis 2019 – ein Überblick und Realitätscheck

Die Klimakonferenzen oder COPs sind die wichtigsten internationalen Foren für Verhandlungen über den Klimawandel und Treibhausgasminderungen. Wie liefen die Klimaverhandlungen seit dem berühmten Pariser Abkommen im Jahr 2015 ab? Was wurde auf den letzten COPs vereinbart und was steht für die kommenden Klimakonferenzen an? Dieser Artikel gibt einen Überblick über diese Themen und die Realität der Emissionsentwicklung.


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Das deutsche Klimaschutzprogramm 2030 (III): Die Sektoren Gebäude und Verkehr

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In den ersten beiden Teilen haben wir die CO2-Minderungsziele sowie das System der CO2-Bepreisung in den Sektoren Verkehr und Wärme betrachtet. Dieser dritte und letzte Teil nimmt die sektorenbezogenen Maßnahmen unter die Lupe. Insbesondere die Förderprogramme für Privatpersonen und Unternehmen in den Sektoren Gebäude und Verkehr sind hier von Bedeutung.


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Das deutsche Klimaschutzprogramm 2030 (II): CO2-Preis und der Energiesektor

Abbildung 2: Emissionsziel im Energiesektor und übergeordnete Maßnahmen im Klimapaket 2030 (Quelle: Bundesregierung)
© Bundesregierung

In diesem zweiten Beitrag zum Klimaschutzprogramm 2030 analysieren wir die zusätzliche CO2-Bepreisung und die Maßnahmen für den Energiesektor. Ab dem Jahr 2021 soll in Deutschland ein CO2-Preis in Höhe von 10 EUR/Tonne für die Sektoren Verkehr und Gebäude gelten. Dieser soll bis 2025 auf 35 EUR/Tonne ansteigen. Für den Ausbau der erneuerbaren Energien gelten ebenfalls neue Regelungen.


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Das deutsche Klimaschutzprogramm 2030 (I): Ziele und Maßnahmen des Klimapakets

Abbildung 1: Minderungsziele Deutschlands bis 2030 nach Klimaschutzplan 2050 (Quelle: Umweltbundesamt)
© Umweltbundesamt

Am Freitag, den 20. September 2019 hat sich das Klimakabinett auf die Leitlinien der deutschen Klimapolitik für das kommende Jahrzehnt geeinigt. Kernthema war die zusätzliche CO2-Bepreisung in den Sektoren Mobilität und Wärme. In drei Beiträgen analysieren wir das Klimaschutzprogramm 2030. Dieser erste Beitrag beschreibt die CO2-Minderungsziele, die Struktur und die allgemeinen Maßnahmen des Klimapakets. In zwei weiteren Beiträgen untersuchen wir das Programm detailliert.


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Deutschland: PV-PPAs im Trend – auf der Suche nach dem Fair-Value

Nachdem sich PV-PPAs im Süden Europas in den vergangenen Jahren bereits etablieren, scheint auch in Deutschland der Stein ins Rollen zu kommen. Während aktuelle Marktgegebenheiten darauf hindeuten, dass PV-PPAs im Zuge der Energiewende zunehmend eine Rolle spielen werden, stellt sich immer öfter die Frage nach dem „Fair-Value“ – dem für alle Seiten gerechten Preis. Dabei wird schnell klar: Konsistente, langfristige Strommarktszenarien sind bei der Einschätzung wichtiger Kennzahlen unumgänglich.


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