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Energy BrainBlog

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Kategorie: Analyse (Seite 1 von 2)

Herbstliche Höhenfluge auf dem Strommarkt – ist das die Trendwende?

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Seit Anfang August 2017 knacken die Preise auf den Strom- & Commodity-Märkten einen Rekord nach dem anderen. Ist es Zeit, die Korken knallen zu lassen und das Ende der mageren Zeiten einzuläuten? Oder handelt es sich nur um eine temporäre Anomalie? Um eine Antwort zu finden, suchen wir zunächst die Ursachen für die aktuelle Preisentwicklung.


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Bereits 103 Mal in 2017 “negative Preise” am Stromspotmarkt

Die Anzahl negativer Preise steigt auf 103 in diesem Jahr. Am Sonntag, den 29. Oktober 2017 traf eine hohe Stromerzeugung aus Windkraftanlagen auf eine niedrige Nachfrage. Vom Samstag bis zum späten Sonntagnachmittag traten in 21 aufeinanderfolgenden Stunden negative Preise auf. Die Erzeugungsmengen sind deshalb vom §51 EEG 2017 betroffen.


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Zu wenig Sonne: Der düstere September bremst die Produktion von Solarstrom

Ex-Post-Analyse September 2017: Der „düstere“ September führt zu einem Rückgang der Solarproduktion von rund 33 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Die Baseloadpreise steigen, auch bedingt durch den Rückgang fluktuierender Erzeugung.


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Beim Strompreis kommt’s auf den Kohlepreis an (Teil 2) – auch bei den Peakpreisen?

Der Strompreis, ob am Termin- oder Spotmarkt, ist abhängig von verschiedenen Faktoren. In der Regel sind Steinkohle- und Gaskraftwerke die preissetzenden Kraftwerke. Eine energiewirtschaftlich spannende Kennzahl ist daher die Wechselwirkung zwischen Gas-, Steinkohle- und CO2-Preisen und dem Strompreis.


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Erneut negative Strompreise am Markt

Am Montag, den 11. September 2017 traf eine hohe Stromerzeugung aus Windkraftanlagen auf eine niedrige Nachfrage. In der Nacht  über einen Zeitraum von vier Stunden traten negative Strompreise auf. Die Erzeugungsmengen sind dabei nicht vom §51 EEG 2017 betroffen. Damit steigt die Anzahl negativer Preise auf…


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Ex-Post Analyse August 2017 – Vermarktungswerte und -erlöse Wind und Solar

Trotz eines leichten Rückgangs der Erzeugung aus fluktuierenden erneuerbaren Energien (feE) von rund 3 Prozent fiel der Baseloadpreis im August in Deutschland um rund 2,2 EUR/MWh im Vergleich zum Vormonat. Grund hierfür war die…


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Beim Strompreis kommt’s auf den Kohlepreis an!

Abbildung 1 - Tagesnotierungen für Strom, Clean Gas und Clean Coal (Frontjahre)

Der Strompreis, ob am Termin- oder Spotmarkt, ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Dazu zählen die (erwartete) Nachfrage, die verfügbaren Kraftwerke (erneuerbar und konventionell) und die kurzfristigen Brennstoffkosten der eingesetzten Kraftwerke. Besonders stark beeinflussen diejenigen Kraftwerke den Strompreis, die entlang der Merit-Order gerade noch zur Deckung der Nachfrage benötigt werden. In der Regel sind es Steinkohle- und Gaskraftwerke, die die Preise setzen.


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3. Augustwochenende 2017: Negative Preise am Spotmarkt

Am Samstag, den 19.08.2017 und am Sonntag, 20.08.2017 traf eine hohe Erzeugung fluktuierender, erneuerbarer Energien auf eine niedrige Nachfrage. Die Ursache dafür waren das Wochenende und der Ferienzeitraum.  An beiden Tagen traten zur Mittagszeit über einen Zeitraum von bis zu fünf Stunden negative Preise auf. Die Erzeugungsmengen sind nicht vom §51 EEG 2017 betroffen.


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