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Energy BrainBlog

Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Schlagwort: Strommarkt (Seite 1 von 13)

Ein Tag im Jahr 2030. Wie Digitalisierung und Energiewende den Alltag beeinflussen können.

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Im folgenden Beitrag skizziert der Gastautor Maximilian van Beuningen eine nahe Energiezukunft. Folgende Fragen stehen hinter diesem Szenario: Wie kann ein Alltag mit weiter voranschreitender Digitalisierung und Energiewende aussehen? Welche Megatrends und Technologien werden den Alltag 2030 beeinflussen? Können die Menschen die Chancen nutzen? Und welche Geschäftsmodelle werden daraus entstehen? Die Antwort ist eine progressive Kurzgeschichte der fiktiven Protagonistin Julia Müller.

 


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Erlöspotenzial Spotmarkt für Batteriespeicher – worauf kommt es an?

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Um das Erlöspotenzial von Batteriespeichern am Spotmarkt zu bewerten, spielt die Vermarktungsstrategie eine entscheidende Rolle. Welches Erlöspotenzial es gibt und wie sich die Strategien im Aufwand und im Ergebnis voneinander unterscheiden, lesen Sie hier.


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PPAs – Meistgenanntes Thema auf der E-world 2018

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Kein Thema wurde am Energy Brainpool-Stand so häufig diskutiert wie Power Purchase Agreements (PPAs). Dabei handelt es sich um das momentan wahrscheinlichste Vermarktungsprinzip für Anlagen, die entweder ab 2021 keine finanzielle Förderung aus dem EEG mehr erhalten (Ü-21-Anlagen) oder aber für solche Anlagen, die künftig ohne finanzielle Förderung  gebaut werden. Fragen Sie sich, was ein PPA ist, welche Ausgestaltungsoptionen existieren und wie diese Verträge wirtschaftlich bewertet werden können? Dann empfehlen wir Ihnen unser „frisches“ White Paper zu dem Thema. Warum das Thema gerade jetzt in die deutsche Energiebranche zurückkehrt und welche Entwicklung Energy Brainpool für die nächsten Jahre erwartet, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.


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Rekord! Erneuerbare Energien decken erstmalig 100 Prozent der Stromnachfrage – und das Licht ging nicht aus!

Am 1. Januar 2018 konnten die erneuerbaren Energien erstmals 100 Prozent der Stromnachfrage decken. Insgesamt haben Wind und Co. zwischen Heiligabend und Neujahr den Durst nach Strom bereits zu 70 Prozent gestillt.  Wie sich die thermischen Kraftwerke in der Zwischenzeit verhielten, zeigt der folgende Artikel.


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Was passierte im Energiejahr 2017? Ausschreibungen und vom Hype zur Anwendung

Möchten wir das (Energie)-Jahr 2017 in Revue passieren lassen, so kommen uns vor allem die Ausschreibungen für Anlagen erneuerbarer Energien, aber auch für KWK-Anlagen in den Sinn. Außerdem ist die Blockchain gekommen, um zu bleiben. Bei den drängenden Fragen wie Regierungsbildung, Kohleausstieg und CO2-Mindestpreis bleibt vieles unbeantwortet. Lesen Sie hier unseren Jahresreview 2017 für die Energiewirtschaft.


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Tranchenmodelle im Vergleich: Wie gut war Ihre Strategie für das Lieferjahr 2018?

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Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Bis Dezember 2017 haben die meisten Energieversorger einen Großteil ihrer Erzeugungs- bzw. Beschaffungsmengen durch tranchierte Handelsgeschäfte am Großhandelsmarkt abgesichert. Wie groß die Unterschiede zwischen unterschiedlichen Tranchenmodellen sein können und was das für Sie bedeutet, lesen Sie hier.


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Die Strompreisrally normalisiert sich im November 2017

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Mit Zuschlagswerten von unter 4 ct/kWh hat die dritte Ausschreibungsrunde für Windenergie für keine großen Überraschungen gesorgt. Trotzdem hat die Bundesnetzagentur in den Ausschreibungsprozess eingegriffen.  Warum das so ist, erfahren Sie im Beitrag. Die Anwendungen von Blockchain in der Energiewirtschaft werden vielfältiger, während sich die Preise am langen Ende wieder beruhigt haben. Lesen Sie hier alles über die Hintergründe der Entwicklungen im Energiemarkt im November 2017.


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Was bewirkt eine nationale CO2-Steuer im Strommarkt?

Ein Knackpunkt der jüngst gescheiterten Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition war der Klimaschutz. Der Kohleausstieg durch das Stilllegen von Kraftwerken stand dabei ebenso zur Debatte wie die Einführung einer CO2-Steuer. Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, die Emissionen um 40 Prozent zu reduzieren gegenüber 1990 bis zum Jahr 2020. Eine CO2-Steuer in Höhe von 10 EUR/t CO2 bis 75 EUR/t CO2 ist ein effektives Instrument, um dieses nationale Emissionsziel in der Energiewirtschaft zu erreichen.


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