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Energy BrainBlog

Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Schlagwort: Kohlemarkt (Seite 1 von 3)

Bereits 103 Mal in 2017 „negative Preise“ am Stromspotmarkt

Die Anzahl negativer Preise steigt auf 103 in diesem Jahr. Am Sonntag, den 29. Oktober 2017 traf eine hohe Stromerzeugung aus Windkraftanlagen auf eine niedrige Nachfrage. Vom Samstag bis zum späten Sonntagnachmittag traten in 21 aufeinanderfolgenden Stunden negative Preise auf. Die Erzeugungsmengen sind deshalb vom §51 EEG 2017 betroffen.


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Beim Strompreis kommt’s auf den Kohlepreis an (Teil 2) – auch bei den Peakpreisen?

Der Strompreis, ob am Termin- oder Spotmarkt, ist abhängig von verschiedenen Faktoren. In der Regel sind Steinkohle- und Gaskraftwerke die preissetzenden Kraftwerke. Eine energiewirtschaftlich spannende Kennzahl ist daher die Wechselwirkung zwischen Gas-, Steinkohle- und CO2-Preisen und dem Strompreis.


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Beim Strompreis kommt’s auf den Kohlepreis an!

Abbildung 1 - Tagesnotierungen für Strom, Clean Gas und Clean Coal (Frontjahre)

Der Strompreis, ob am Termin- oder Spotmarkt, ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Dazu zählen die (erwartete) Nachfrage, die verfügbaren Kraftwerke (erneuerbar und konventionell) und die kurzfristigen Brennstoffkosten der eingesetzten Kraftwerke. Besonders stark beeinflussen diejenigen Kraftwerke den Strompreis, die entlang der Merit-Order gerade noch zur Deckung der Nachfrage benötigt werden. In der Regel sind es Steinkohle- und Gaskraftwerke, die die Preise setzen.


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Energiemarkt Review – August 2017

Der August 2017 war geprägt von der zweiten Ausschreibung für Onshore-Windenergie, den anschließenden Diskussionen um Bürgerenergiegesellschaften und dem stark gesunkenen Preisniveau. Trotz der Sommerpause ging es am langen Ende der Strompreise nach oben.


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Wie flexibel fährt der deutsche Kraftwerkspark wirklich?

Der Einfluss der fluktuierenden erneuerbaren Energien (feE) ist dominierend auf dem Day-Ahead-Markt. Die Verdrängung der konventionellen Kraftwerke bei hoher Einspeisung aus feE wirkt sich auf Preise und Kraftwerkseinsatz aus. Für die Kalenderwoche 25 (19. – 25. Juni 2017) wurde untersucht, wie genau konventionelle Kraftwerke ihren Einsatz auf Grund der feE-Einspeisung anpassen mussten.


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Neue Studie: Klimaschutz durch Kohleausstieg

In einer neuen Studie im Auftrag von Greenpeace e. V. hat Energy Brainpool einen Kohleausstiegspfad skizziert. Der Entwurf zeigt, wie die Klimaziele erreicht werden können und gleichzeitigt die Versorgung sicher gestaltet sein kann. Zur Senkung der Kosten im Gesamtsystem ist auf der einen Seite ein enormer Zubau der mittlerweile günstigsten Stromerzeugung aus Wind und Solar notwendig. Um auf der anderen Seite die Versorgung abzusichern, müssen auch neue Gaskraftwerke gebaut werden. Zusätzlich braucht es Grenzkuppelkapazitäten und Flexibilitätsoptionen.


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Kohle steht in Europa vor dem Aus – zumindest teilweise

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters )

Eurelectric, der europäische Verband der Stromwirtschaft hat sich mit großer Mehrheit dafür entschieden, dass seine Mitglieder ab 2020 keine neuen Kohlekraftwerke mehr bauen werden. Klimaschutzziele würden allerdings nur durch einen Rückbau erreicht werden.


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Forderungen zum Kohleausstieg in Deutschland nehmen zu

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters )

Innerhalb kurzer Zeit haben sich die Bundestagsfraktion der Grünen, das Bundesumweltamt und der WWF zum baldigen Start mit dem Kohleausstieg geäußert. Ohne einen ambitionierten Plan für den Ausstieg aus der Kohle seien die Klimaziele Deutschlands nicht erreichbar so die verschiedenen Akteure und belegten dies mit Studien.


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