Energy BrainBlog

Blog der Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Schlagwort: Energiepolitik (Seite 1 von 5)

Trends der Strompreisentwicklung – EU Energy Outlook 2050

Das Strompreisszenario EU Energy Outlook 2050 von Energy Brainpool zeigt die Trends der Strompreisentwicklung im Durchschnitt in Europa auf. Gezeigt werden unter anderem Tendenzen auf der Angebots- und auf der Nachfrageseite, Ausblicke auf Vermarktungswerte und -mengen sowie Vermarktungserlöse fluktuierender erneuerbarer Energien.
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Ergebnisse der ersten Wind-Onshore-Ausschreibung: klare Dominanz der Bürgerenergiegesellschaften

strom-2030 (© istockphoto.com/NI QIN) Die Ergebnisse der ersten Wind-Onshore-Ausschreibung wurden mit Spannung erwartet. Bis zum Schluss schwankten die Preiserwartungen deutlich. Die bis dahin genehmigte Leistung – rund 1000 MW [1] bei 800 MW ausgeschriebener Leistung – ließ auf einen eher mäßigen Wettbewerbsdruck schließen.
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Unwucht von Abgaben und Umlagen behindert Energiewende

Eine Grundsatzstudie der Denkfabrik Agora Energiewende hat sich des Abgaben- und Umlagensystems im deutschen Energiemarkt angenommen. Das Ergebnis: Unwucht der Energiepreise zugunsten klimaschädlicher Energie.
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Wirtschaftlichkeit nicht geförderter Offshore-Windenergieanlagen

Projekt Meerwind SÜD | OST (WIND MW) Offshore-Windenergieanlagen mit einer Kapazität von 1380 MW verzichten auf staatliche Förderung. Der durchschnittliche Erlös für nicht geförderte Offshore-Windenergieanlagen kann, laut den Experten von Energy Brainpool, von rund 53 EUR/MWh im Jahr 2025 auf rund 76 EUR/MWh im Jahr 2035 steigen.
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Wie sieht der Strommarkt der Zukunft aus?

Bereits zum sechsten Mal hat Energy Brainpool das Symposium „Strommarkt der Zukunft“ veranstaltet. Bei der zweitägigen Konferenz vom 21. bis 22. März 2017 diskutierten Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aktuelle Themen der deutschen und europäischen Energiebranche. Im Fokus stand die Frage, wie der Strommarkt weiterentwickelt werden kann. Im Detail wurden zukünftige Regulierungsmechanismen, Energiespeicher, die Zukunft des Kurzfristhandels, mögliche Preistreiber in globalen Commodity-Märkten sowie Chancen und Risiken von Big Data, Blockchain und Digitalisierung erörtert.
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Forderungen zum Kohleausstieg in Deutschland nehmen zu

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters ) Innerhalb kurzer Zeit haben sich die Bundestagsfraktion der Grünen, das Bundesumweltamt und der WWF zum baldigen Start mit dem Kohleausstieg geäußert. Ohne einen ambitionierten Plan für den Ausstieg aus der Kohle seien die Klimaziele Deutschlands nicht erreichbar so die verschiedenen Akteure und belegten dies mit Studien.
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Bis 2020 investiert China 340 Milliarden Euro in Erneuerbare

Q1 2016 Wind Power Curtailment Levels by Province (Azure International) Die Nationale Energieadministration gab diese Zahlen gerade zu einem Zeitpunkt bekannt, an dem sich die US-Politik von sauberen Energiequellen Abstand nimmt. China setzt somit einen klaren Anspruch sich auch weiterhin als weltweit führenden Produzenten der erneuerbaren Energietechnologien zu platzieren.
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White Paper: Wirkungsweise eines CO2-Mindestpreises in Deutschland

Wind Farm (lovellconsulting) Ein neues White Paper von Energy Brainpool befasst sich mit der Wirkungsweise eines Mindestpreises für CO2-Emissionen in Deutschland. Das Fazit der Berliner Analysten: Der im World Energy Outlook angenommene Preisanstieg von heute etwa 5 Euro auf 27,60 Euro je Tonne CO2 reicht nicht aus, um das Klimaziel im Energiesektor bis 2030 zu erreichen. Ein nationaler Mindestpreis kann als Instrument wirken, ist dabei im europäischen Zusammenhang jedoch nur bedingt effizient.
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