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Energy BrainBlog

Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Schlagwort: Energiepolitik (Seite 1 von 7)

Netzrenditen, Blockchain und deutsche Energiekonzerne – der März 2018 im Rückblick

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E.ON und RWE teilen Innogy untereinander auf. Wie wird die volle Integration der RWE-Tochter in die beiden größten deutschen Energiekonzerne den Energiemarkt verändern? Nach einem Gerichtsurteil muss die Bundesnetzagentur die Renditen für Investitionen in Netze erhöhen. Und wie steht es zwei Jahre nach Beginn des Blockchain-Hypes um die neue Technologie? Außerdem in diesem Monatsreview: Strompreisentwicklung hängt maßgeblich an steigenden CO2-Preisen.


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PV schlägt Wind in gemeinsamer Ausschreibung

Solar energy (ecosetter)
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Die Ergebnisse der ersten gemeinsamen Ausschreibungen von Onshore-Windenergie-Anlagen und Solaranlagen liegen vor. Photovoltaik hat alle Zuschläge erhalten, während die Windenergie leer ausging.

 


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Sektorkopplung – Koalitionsvertrag und Wärmemarkt

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An vier Stellen fällt der Begriff Sektor- oder Sektorenkopplung im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD. In diesem Beitrag werden die Kernpunkte der neuen Bundesregierung zum Thema Sektorkopplung analysiert, sowie Kennzahlen und Szenarien für die europäischen Wärmemärkte erläutert.


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Der Januar 2018 zeigt wohin die Reise gehen wird

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Die Ideen zur Neuauflage der Großen Koalition fallen hinten die der Jamaika-Verhandlungen zurück. Änderungen am EEG und größere Ausschreibungsvolumina werden unvermeidlich sein, wobei langfristige Stromlieferverträge für erneuerbare Energien (PPA – Power Purchase Agreements) neben dem EEG als Vergütung die Zukunft sein könnten. Der Gassektor muss sich nach Erdbeben in den Niederlanden auf weitere Kürzung von L-Gasimporten einstellen. Die Strompreise am langen Ende gehen den politischen Ankündigungen zur Vertagung eines Kohleausstiegs, sowie sinkenden Kohlepreise entsprechend nach unten.


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Update: Trends der Strompreisentwicklung – EU Energy Outlook 2050

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Mit dem „EU Energy Outlook 2050“ zeigt Energy Brainpool langfristige Trends in Europa auf. Das europäische Energiesystem wird sich in den kommenden Jahrzehnten gravierend verändern. Der Klimawandel und ein in die Jahre gekommener Kraftwerkspark zwingen die Europäische Union und viele Länder dazu, ihre Energiepolitik umzustellen. Was bedeuten diese Entwicklungen für die Strompreise und Erlöspotenziale für Photovoltaik und Wind?


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Was passierte im Energiejahr 2017? Ausschreibungen und vom Hype zur Anwendung

Möchten wir das (Energie)-Jahr 2017 in Revue passieren lassen, so kommen uns vor allem die Ausschreibungen für Anlagen erneuerbarer Energien, aber auch für KWK-Anlagen in den Sinn. Außerdem ist die Blockchain gekommen, um zu bleiben. Bei den drängenden Fragen wie Regierungsbildung, Kohleausstieg und CO2-Mindestpreis bleibt vieles unbeantwortet. Lesen Sie hier unseren Jahresreview 2017 für die Energiewirtschaft.


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Pressemitteilung: Wie Stromhandel von Nachbar zu Nachbar möglich wird

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Berlin, den 13. Dezember 2017: Der Stromhandel zwischen privaten Energieproduzenten und ihren Nachbarn könnte mit einfachen rechtlichen und energiewirtschaftlichen Maßnahmen zu einem dynamischen Markt mit großem Effekt für die Energiewende werden. Zu diesem Ergebnis kommt das „Impulspapier Bürgerstromhandel“, welches die Berliner Energiemarkt-Experten von Energy Brainpool im Auftrag des Bündnisses Bürgerenergie e. V. erstellten. Das Papier wird heute veröffentlicht.


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Was bewirkt eine nationale CO2-Steuer im Strommarkt?

Ein Knackpunkt der jüngst gescheiterten Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition war der Klimaschutz. Der Kohleausstieg durch das Stilllegen von Kraftwerken stand dabei ebenso zur Debatte wie die Einführung einer CO2-Steuer. Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, die Emissionen um 40 Prozent zu reduzieren gegenüber 1990 bis zum Jahr 2020. Eine CO2-Steuer in Höhe von 10 EUR/t CO2 bis 75 EUR/t CO2 ist ein effektives Instrument, um dieses nationale Emissionsziel in der Energiewirtschaft zu erreichen.


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