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Energy BrainBlog

Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Schlagwort: Energiepolitik (Seite 2 von 13)

Das deutsche Klimaschutzprogramm 2030 (I): Ziele und Maßnahmen des Klimapakets

Abbildung 1: Minderungsziele Deutschlands bis 2030 nach Klimaschutzplan 2050 (Quelle: Umweltbundesamt)
© Umweltbundesamt

Am Freitag, den 20. September 2019 hat sich das Klimakabinett auf die Leitlinien der deutschen Klimapolitik für das kommende Jahrzehnt geeinigt. Kernthema war die zusätzliche CO2-Bepreisung in den Sektoren Mobilität und Wärme. In drei Beiträgen analysieren wir das Klimaschutzprogramm 2030. Dieser erste Beitrag beschreibt die CO2-Minderungsziele, die Struktur und die allgemeinen Maßnahmen des Klimapakets. In zwei weiteren Beiträgen untersuchen wir das Programm detailliert.


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Erneuerbare Energien in China 2019: Erzeugung und Förderung im ersten Halbjahr

In der ersten Jahreshälfte 2019 stieg der chinesische Stromverbrauch um 5 Prozent auf 3400 TWh. Erneuerbare Energien erzeugten fast 900 TWh des Stromverbrauchs und erhöhten damit ihren Anteil auf mehr als 26 Prozent. Trotzdem ist der Übergang des Fördersystems auf Auktionen für erneuerbare Energien und förderfreie Solaranlagen anstelle von Einspeisevergütungen noch nicht abgeschlossen.


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EU Energy Outlook 2050 – wie entwickelt sich Europa in den nächsten 30 Jahren?

Mit dem aktuellen „EU Energy Outlook 2050“ zeigt Energy Brainpool langfristige Trends in Europa auf. Der Klimawandel und ein in die Jahre gekommener Kraftwerkspark zwingen die Europäische Union und viele Länder dazu, ihre Energiepolitik umzustellen. Aber auch marktlich gibt es zahlreiche Veränderungen. Was bedeuten diese Entwicklungen für die Strompreise, Erlöspotenziale und Risiken für Photovoltaik und Wind?


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Optionen für eine zusätzliche CO2-Bepreisung in Deutschland: Überblick und Analyse

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Im September 2019 will die Bundesregierung ein neues Paket für Klimaschutzmaßnahmen präsentieren. Hierbei wird die Bepreisung von CO2-Emissionen in den nicht vom europäischen Emissionshandel betroffenen Sektoren eine große Rolle spielen. Welche grundlegenden Möglichkeiten der CO2-Bepreisung gibt es in den Sektoren Verkehr und Wärme? Worin unterscheiden sich die politisch diskutierten Optionen und was sind die jeweiligen Vor- und Nachteile?


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Der Energiemarkt-Rückblick Juli 2019: Netzrenditen und CO2-Bepreisung

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Der Bundesgerichtshof bestätigt geringere Renditen für Netzbetreiber. Während Verbände und Politik die verschiedenen Möglichkeiten für eine CO2-Bepreisung diskutieren, waren die erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr 2019 auf Rekordkurs. Starke Entwicklung nach oben gab es im Juli 2019 ebenfalls auf der Preisseite.


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Deutschlands CO2-Emissionen sinken 2018 um 4,5 Prozent

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Die aktuellen Zahlen des Umweltbundesamtes machen es offiziell. Deutschland hat im letzten Jahr 4,5 Prozent weniger Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgestoßen. Die CO2-Emissionen lagen damit bei knapp über 865 Millionen Tonnen. Der Energiesektor und die Haushalte trugen den Löwenanteil des Rückgangs. In diesem Beitrag finden Sie die Zusammenfassung der CO2-Bilanz Deutschlands für das Jahr 2018.


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Der Energiemarkt-Rückblick Juni 2019: Heiße Phase oder heiße Luft?

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Während die Ausschreibung für PV im Juni 2019 niedrigere Preise liefert, wird an der klimapolitischen Front verzögert. So will der Gesetzgeber erst im Herbst die Details zu einer möglichen CO2-Bepreisung und einer Steuerreform für den Klimaschutz bekannt geben. Der zweite Fortschrittsbericht der Energiewende macht hingegen klar: Viele der Energiewendeziele werden bei dem derzeitigem Tempo nicht erreicht. Die Preise am langen Ende fallen mit Kohle und CO2 und der Spotmarkt schlägt ins Negative aus.


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Energiemarkt-Rückblick Mai 2019: Windauktion floppt, Diskussion um CO2-Bepreisung und die Konsequenzen des Kohleausstiegs

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Während die Windauktion im Mai 2019 stark unterdeckt war, geht die Diskussion um eine zusätzliche CO2-Bepreisung in eine heiße Phase. Notwendig sind besonders Maßnahmen zum verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien und der Reduktion der Treibhausgasemissionen. Auf der Preisseite war der Mai 2019 weniger entschieden und hat nach anfänglichen Gewinnen, keine langfristigen Impulse vorgebracht.


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