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Energy BrainBlog

Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Schlagwort: Rohstoffmärkte (Seite 1 von 5)

Update: EU Energy Outlook 2050 – Wie entwickelt sich Europa in den nächsten 30 Jahren?

Installierte Erzeugungskapazitäten in EU-27 (zzgl. NO, CH und UK) nach Energieträger (Quelle: Energy Brainpool, 2021; EU Reference Scenario, 2016; entso-e, 2021)
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Mit dem aktuellen „EU Energy Outlook 2050“ zeigt Energy Brainpool langfristige Trends in Europa auf. Das europäische Energiesystem wird sich in den kommenden Jahrzehnten stark verändern. Der Klimawandel und ein in die Jahre gekommener Kraftwerkspark zwingen die Europäische Union und viele Länder dazu, ihre Energiepolitik umzustellen. Neben politischen Neuerungen gibt es auch deutliche Veränderungen am Energiemarkt: Steigende CO2-Zertifikatspreise führen zu einer höheren Rentabilität bei erneuerbaren Energien; Power Purchase Agreements (PPAs) sind hier das Schlüsselwort. Was bedeuten diese Entwicklungen für die Strompreise, Erlöspotenziale und Risiken für Photovoltaik und Wind?


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Preisrally an den Energiemärkten

Füllstand der deutschen Gasspeicher zu Beginn des Monats 2016-2021 in TWh (Quelle: Energy Brainpool)
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Energie-Crunch in Europa? Die Energiepreise brechen seit einigen Wochen einen Rekord nach dem anderen. Woher kommt der extreme Anstieg bei den Preisen für Strom, Kohle und Gas? Ist die Preisrally ein kurzfristiger Ausreißer oder ein Anzeichen für höhere Energiepreise in der Zukunft? In diesem Beitrag erläutern wir die wichtigsten globalen und regionalen Ursachen der derzeitigen Preisbewegungen an den Energiemärkten.


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EU Energy Outlook 2050 – Wie entwickelt sich Europa in den nächsten 30 Jahren?

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Mit dem aktuellen „EU Energy Outlook 2050“ zeigt Energy Brainpool langfristige Trends in Europa auf. Das europäische Energiesystem wird sich in den kommenden Jahrzehnten stark verändern. Der Klimawandel und ein in die Jahre gekommener Kraftwerkspark zwingen die Europäische Union und viele Länder dazu, ihre Energiepolitik umzustellen. Aber auch marktlich gibt es Veränderungen: Steigende CO2-Zertifikatspreise führen zu höherer Rentabilität erneuerbarer Energien, Power Purchase Agreements (PPAs) sind hier das Schlüsselwort. Was bedeuten diese Entwicklungen für die Strompreise, Erlöspotenziale und Risiken für Photovoltaik und Wind?


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Energiemarkt-Rückblick Mai 2021

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Im Mai hat sich in der Energiebranche einiges getan. Die Ziele für CO2-Emissionsminderungen im Klimaschutzgesetz wurden angezogen. Eine vollständige Befreiung von der EEG-Umlage für grünen Wasserstoff ist in Sicht. Der CO2-Leitkontrakt hat Rekordpreise erreicht.


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Energiemarkt-Rückblick April 2021

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Die EU-Kommission genehmigt das EEG 2021. Auch das Thema Wasserstoff boomt weiterhin und die Energieriesen planen ihre Wasserstoffstrategien. Das im April erhöhte EU-Klimaziel könnte zu einer Verschärfung des EU-ETS im Juni führen. Commodity- und CO2-Preise stiegen im April weiter an und starke Winde sorgten an Ostern für negative Preise am Spotmarkt.


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Energiemarkt-Rückblick März 2021

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Der März 2021 ist wie das gesamte erste Quartal 2021 geprägt durch eine niedrige Einspeisung der erneuerbaren Energien. Die Ergebnisse der stark überzeichneten zweiten Kohleausschreibung sind nun auch veröffentlicht.  Commodity- und CO2-Preise stiegen im März wieder an.


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Energiemarkt-Rückblick Oktober 2020

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Während die EEG-Umlage für 2021 bekanntermaßen schon im Vorfeld politisch auf 6,5 ct/kWh gekappt wurde, ergaben sich große Veränderungen in den Szenarien des World Energy Outlook 2020 der Internationalen Energieagentur. Mit steigenden Corona-Zahlen sind auch die Commodity-Märkte gegen Ende Oktober wieder abgesackt.


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World Energy Outlook 2020: Neue Commodity-Szenarien beeinflussen den Strompreis langfristig

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Im zweiten Teil der Blogserie zum World Energy Outlook 2020 geben wir einen detaillierten Überblick zu den deutlich angepassten Entwicklungserwartungen für die globalen Öl-, Gas- und Kohlemärkte. Dazu nutzen wir unser Fundamentalmodell Power2Sim. Das Modell erlaubt uns, die langfristigen Auswirkungen auf europäische Strompreise bis 2040 sowie die Vermarktungserlöse erneuerbarer Energien quantitativ abzuschätzen.


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