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Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Schlagwort: Europa (Seite 1 von 14)

Energiemarkt Rückblick November 2019: Klima- und Energiegesetze und der WEO 2019

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Mit dem Entwurf des Kohleausstiegsgesetzes hat die Bundesregierung nicht nur das Ausschreibungsverfahren für die Abschaltung von Kohlekapazitäten aufs Papier gebracht. Gleichzeitig gab sie Änderungen für erneuerbare Energien bekannt. Laut World Energy Outlook 2019 der Internationalen Energieagentur könnten die weltweiten CO2-Emissionen bis 2040 weiter ansteigen. Preislich knüpft der November dort an, wo der Oktober aufgehört hat: Es geht weiter nach unten.


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Update 2019: EU Energy Outlook 2050

Mit dem aktuellen „EU Energy Outlook 2050“ zeigt Energy Brainpool langfristige Trends in Europa auf. Das europäische Energiesystem wird sich in den kommenden Jahrzehnten stark verändern. Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen und Trends für die Strompreise, Erlöspotenziale und Risiken für Photovoltaik und Wind?


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Der Energiemarkt-Rückblick August 2019: Windkraftmisere, E-Mobilität und Gesetz zum Strukturwandel

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Dass der Ausbau der deutschen Windkraft schwächelt, zeigen die Ergebnisse der Ausschreibung vom August 2019. Währenddessen legt die E-Mobilität in Deutschland zu. Ein Gesetz über die Strukturhilfen für die Kohleregionen steht fest und muss nur noch verabschiedet werden. Währenddessen zeigten die Preise am Terminmarkt im August 2019 nach unten.


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EU Energy Outlook 2050 – wie entwickelt sich Europa in den nächsten 30 Jahren?

Mit dem aktuellen „EU Energy Outlook 2050“ zeigt Energy Brainpool langfristige Trends in Europa auf. Der Klimawandel und ein in die Jahre gekommener Kraftwerkspark zwingen die Europäische Union und viele Länder dazu, ihre Energiepolitik umzustellen. Aber auch marktlich gibt es zahlreiche Veränderungen. Was bedeuten diese Entwicklungen für die Strompreise, Erlöspotenziale und Risiken für Photovoltaik und Wind?


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Optionen für eine zusätzliche CO2-Bepreisung in Deutschland: Überblick und Analyse

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Im September 2019 will die Bundesregierung ein neues Paket für Klimaschutzmaßnahmen präsentieren. Hierbei wird die Bepreisung von CO2-Emissionen in den nicht vom europäischen Emissionshandel betroffenen Sektoren eine große Rolle spielen. Welche grundlegenden Möglichkeiten der CO2-Bepreisung gibt es in den Sektoren Verkehr und Wärme? Worin unterscheiden sich die politisch diskutierten Optionen und was sind die jeweiligen Vor- und Nachteile?


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Gibt es genug Kobalt, um den Bedarf für Batterien zu decken?

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Momentan gilt die deutsche Automobilindustrie als Paradebeispiel einer Branche im Umbruch: Die Autobauer investieren Milliarden in die Konzipierung neuer Elektroautos und den Bau ihrer Produktionsanlagen. Im Zuge dieser Strategie kündigte ein bedeutender deutscher Autobauer an, in den nächsten zehn Jahren 22 Mio. sogenannte Battery Electric Vehicles (BEV) produzieren zu wollen. Werden die weltweiten Kobaltreserven ausreichen, um mit den ambitionierten Plänen Schritt zu halten?


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Das sagt der BP Stats Review 2019 zum globalen Energiehunger

Während erneuerbare Energien weltweit die stärkste Quelle für neue Stromerzeugung waren, führte der zunehmende Einsatz von Gas, Öl und Kohle dazu, dass die CO2-Emissionen 2018 um zwei Prozent höher waren als noch 2017. Die beunruhigende Wahrheit über das globale Energiesystem: Der wachsende Energiebedarf übersteigt den Ausbau der erneuerbaren Energien. Vor allem die fossilen Brennstoffe deckten die wachsende Energienachfrage von 2,8 Prozent. Mit dem stärksten Wachstum der CO2-Emissionen seit sieben Jahren sind die Klimaziele in Gefahr.


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Energiemarkt-Rückblick im April 2019: CO2-Grenzwerte im Verkehr, steigende Gebotswerte und negative „Ostereier“

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Die ersten Ausschreibungen für erneuerbare Energien im Jahr 2019 ließen die Gebotswerte steigen. Demgegenüber sollen CO2-Grenzwerte für neue PKWs und LKWs die Emissionen in der EU reduzieren. Neue Stromleitungen und Power-to-Gas-Anlagen sollen einfacher zu errichten und zu planen sein. Auf der Preisseite ging es im April 2019 vor allem nach oben. Die Ausnahme: Die Osterfeiertage brachten viele negative Preise.


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