Energy BrainBlog

Blog der Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Schlagwort: Energiewirtschaft (Seite 2 von 13)

BNetzA: 20 GW nicht flexibel genug um auf Minuspreise zu reagieren

Laut BNetzA speisen in Deutschland konventionelle Kraftwerke mit einer Leistung von etwa 20 GW aufgrund technischer Restriktionen auch dann Strom in das Netz ein, wenn negative Strompreise herrschen. Mit über 70 Prozent stellen Braunkohle- und Kernkraftwerke den Großteil des unflexiblen Sockels, der bei Minuspreisen draufzahlen musste und dennoch nicht für die Netzstabilität nötig war.
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Kohle steht in Europa vor dem Aus – zumindest teilweise

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters ) Eurelectric, der europäische Verband der Stromwirtschaft hat sich mit großer Mehrheit dafür entschieden, dass seine Mitglieder ab 2020 keine neuen Kohlekraftwerke mehr bauen werden. Klimaschutzziele würden allerdings nur durch einen Rückbau erreicht werden.
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Wirtschaftlichkeit nicht geförderter Offshore-Windenergieanlagen

Projekt Meerwind SÜD | OST (WIND MW) Offshore-Windenergieanlagen mit einer Kapazität von 1380 MW verzichten auf staatliche Förderung. Der durchschnittliche Erlös für nicht geförderte Offshore-Windenergieanlagen kann, laut den Experten von Energy Brainpool, von rund 53 EUR/MWh im Jahr 2025 auf rund 76 EUR/MWh im Jahr 2035 steigen.
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Wie sieht der Strommarkt der Zukunft aus?

Bereits zum sechsten Mal hat Energy Brainpool das Symposium „Strommarkt der Zukunft“ veranstaltet. Bei der zweitägigen Konferenz vom 21. bis 22. März 2017 diskutierten Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aktuelle Themen der deutschen und europäischen Energiebranche. Im Fokus stand die Frage, wie der Strommarkt weiterentwickelt werden kann. Im Detail wurden zukünftige Regulierungsmechanismen, Energiespeicher, die Zukunft des Kurzfristhandels, mögliche Preistreiber in globalen Commodity-Märkten sowie Chancen und Risiken von Big Data, Blockchain und Digitalisierung erörtert.
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Der CO2-Austoß Deutschlands: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters ) Gegenüber 2015 stiegen die Gesamtemissionen Deutschlands in 2016 um 4 Millionen Tonnen. Das Ziel einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 40 Prozent bis 2020 wird mit derzeitigen Maßnahmen nicht erreicht. Es fehlt noch ein Rückgang von jährlich 40 Millionen Tonnen bis 2020 um das Ziel zu erreichen.
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Stromerzeugung in China 2016: Großes Wachstum erneuerbarer Energien inmitten thermischer Erzeugung

Der Bruttostromverbrauch Chinas wuchs im letzten Jahr auf 5920 TWh an. Erneuerbare Energien hatten dabei einen Anteil von mehr als 25 Prozent, das Wachstum gegenüber dem Vorjahr allerdings bei der thermischen Erzeugung am größten.
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Europäische Energiewende geht voran, aber langsamer

Der Stromverbrauch in 2016 ist nicht weiter gefallen und es wurde weniger in neue Solar- und Biomasse-Anlagen investiert. Die CO2-Emissionen sanken jedoch um 4,5 Prozent, weil weniger Strom aus Kohle und mehr aus Erdgas erzeugt wurde.


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Forderungen zum Kohleausstieg in Deutschland nehmen zu

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters ) Innerhalb kurzer Zeit haben sich die Bundestagsfraktion der Grünen, das Bundesumweltamt und der WWF zum baldigen Start mit dem Kohleausstieg geäußert. Ohne einen ambitionierten Plan für den Ausstieg aus der Kohle seien die Klimaziele Deutschlands nicht erreichbar so die verschiedenen Akteure und belegten dies mit Studien.
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