© ket4up / Fotolia &
© Renáta Sedmáková / Fotolia

Energy BrainBlog

Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Kategorie: White Paper

PPAs – Meistgenanntes Thema auf der E-world 2018

Energy BrainWords
© Energy Brainpool

Kein Thema wurde am Energy Brainpool-Stand so häufig diskutiert wie Power Purchase Agreements (PPAs). Dabei handelt es sich um das momentan wahrscheinlichste Vermarktungsprinzip für Anlagen, die entweder ab 2021 keine finanzielle Förderung aus dem EEG mehr erhalten (Ü-21-Anlagen) oder aber für solche Anlagen, die künftig ohne finanzielle Förderung  gebaut werden. Fragen Sie sich, was ein PPA ist, welche Ausgestaltungsoptionen existieren und wie diese Verträge wirtschaftlich bewertet werden können? Dann empfehlen wir Ihnen unser „frisches“ White Paper zu dem Thema. Warum das Thema gerade jetzt in die deutsche Energiebranche zurückkehrt und welche Entwicklung Energy Brainpool für die nächsten Jahre erwartet, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.


Artikel lesen »

Zukünftige Verluste von erneuerbaren-Energien-Anlagen durch die Sechs-Stunden-Regelung

Abbildung 1: Jährliche entgangene Erlöse (Marktwerte und Marktprämie) für Windenergie- und Solaranlagen mit Inbetriebnahmejahr 2016 in Prozent der Gesamtvergütung über 20 Jahre.
© Energy Brainpool

Sind die Strompreise am Spotmarkt für mindestens sechs aufeinanderfolgende Stunden negativ, so wird Strom aus erneuerbaren Energien nicht mehr vergütet. Das ist durch den § 51 des EEG 2017 festgelegt. Allein vom 28. bis 29. Oktober dieses Jahres gab es bereits 21 aufeinanderfolgende Stunden mit negativen Preisen. Auch zukünftig werden erneuerbare-Energien-Anlagen Vergütungszahlungen verwehrt bleiben.  Ein White Paper von Energy Brainpool untersucht dieses Risiko in dem Zeitraum 2016 bis 2036.


Artikel lesen »

Sind Ü-21-Windenergieanlagen wirtschaftlich zu betreiben?

Vermarktungserlöse Onshore in der Bandbreite der Energy Brainpool-Szenarien im Vergleich zu den Kosten in den Betriebsjahren 2021 - 2030 in EUR2015 (eine durchschnittliche Anlage wurde zur Bewertung herangezogen), Terminmarktpreise stand 01.09.2017 (EEX)

Ab dem Jahr 2021 verlassen die ersten Windenergieanlagen das EEG-Förderregime. Aus technischer Sicht ist ein Weitertrieb einiger Anlagen möglich, doch ist das auch unter wirtschaftlichen Rahmenbedingung umsetzbar?


Artikel lesen »

Wie hoch muss ein wirkungsvoller CO2-Preis sein?

Die Voraussetzung für das Erreichen der im Zuge der UN-Klimakonferenz in Paris beschlossenen  Klimaziele ist eine weltweite Senkung der Treibhausgasemissionen. Ein marktnaher Mechanismus zur Zielerreichung ist, der Emission von klimaaktiven Gasen einen wirkungsvollen Preis zu geben. Dieser kann kurzfristig den Kraftwerkseinsatz emissionsarmer Gaskraftwerke begünstigen und …


Artikel lesen »

Bewertung der Strommarkterlöse am Beispiel nicht geförderter Offshore-Anlagen

© Fpdress/ Fotolia

Was können nicht geförderte Offshore-Wind-Anlagen in den Jahren 2025 bis 2035 am Markt verdienen? Analysten von Energy Brainpool veröffentlichen White Paper über mögliche Erlöspotentiale.


Artikel lesen »

Wirtschaftlichkeit nicht geförderter Offshore-Windenergieanlagen

Projekt Meerwind SÜD | OST (WIND MW)
© WindMW GmbH

Offshore-Windenergieanlagen mit einer Kapazität von 1380 MW verzichten auf staatliche Förderung. Der durchschnittliche Erlös für nicht geförderte Offshore-Windenergieanlagen kann, laut den Experten von Energy Brainpool, von rund 53 EUR/MWh im Jahr 2025 auf rund 76 EUR/MWh im Jahr 2035 steigen.


Artikel lesen »

Bewertung der Strommarkterlöse von fluktuierenden Erneuerbare-Energien-Anlagen

© Fpdress/ Fotolia

Energy Brainpool, der unabhängige Energiemarkt Experte aus Berlin, veröffentlicht ein neues White Paper mit dem Titel „Bewertung der Strommarkterlöse von fluktuierenden Erneuerbare-Energien-Anlagen“. Darin verdeutlichen die Analysten die eigens entwickelte Kenngröße des Vermarktungserlöses.


Artikel lesen »

White Paper: Wirkungsweise eines CO2-Mindestpreises in Deutschland

Wind Farm (lovellconsulting)

Ein neues White Paper von Energy Brainpool befasst sich mit der Wirkungsweise eines Mindestpreises für CO2-Emissionen in Deutschland. Das Fazit der Berliner Analysten: Der im World Energy Outlook angenommene Preisanstieg von heute etwa 5 Euro auf 27,60 Euro je Tonne CO2 reicht nicht aus, um das Klimaziel im Energiesektor bis 2030 zu erreichen. Ein nationaler Mindestpreis kann als Instrument wirken, ist dabei im europäischen Zusammenhang jedoch nur bedingt effizient.


Artikel lesen »

...
44