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Energy BrainBlog

Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Autor: Carlos Perez-Linkenheil (Seite 1 von 2)

Update: Trends der Strompreisentwicklung – EU Energy Outlook 2050

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Mit dem „EU Energy Outlook 2050“ zeigt Energy Brainpool langfristige Trends in Europa auf. Das europäische Energiesystem wird sich in den kommenden Jahrzehnten gravierend verändern. Der Klimawandel und ein in die Jahre gekommener Kraftwerkspark zwingen die Europäische Union und viele Länder dazu, ihre Energiepolitik umzustellen. Was bedeuten diese Entwicklungen für die Strompreise und Erlöspotenziale für Photovoltaik und Wind?


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Zukünftige Verluste von erneuerbaren-Energien-Anlagen durch die Sechs-Stunden-Regelung

Abbildung 1: Jährliche entgangene Erlöse (Marktwerte und Marktprämie) für Windenergie- und Solaranlagen mit Inbetriebnahmejahr 2016 in Prozent der Gesamtvergütung über 20 Jahre.
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Sind die Strompreise am Spotmarkt für mindestens sechs aufeinanderfolgende Stunden negativ, so wird Strom aus erneuerbaren Energien nicht mehr vergütet. Das ist durch den § 51 des EEG 2017 festgelegt. Allein vom 28. bis 29. Oktober dieses Jahres gab es bereits 21 aufeinanderfolgende Stunden mit negativen Preisen. Auch zukünftig werden erneuerbare-Energien-Anlagen Vergütungszahlungen verwehrt bleiben.  Ein White Paper von Energy Brainpool untersucht dieses Risiko in dem Zeitraum 2016 bis 2036.


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Windenenergieanlagen speisen Rekordmengen im Oktober 2017 ein – Preise fallen

Abbildung 1 Vermarktungswerte für Wind-Onshore, Wind-Offshore und Solar in EUR MWh. Quelle Energy Brainpool, EPEX SPOT, ENTSO-E Transparency
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Ex-Post-Analyse Oktober 2017: Der stürmische Oktober führt zu einer Rekord-Windeinspeisung. Im Vergleich zum Vormonat verdoppelte sich die Windeinspeisung von Onshore- und Offshore-Anlagen. Die Baseloadpreise fallen, auch bedingt durch die hohe Erzeugung fluktuierender erneuerbarer Energien (feE).


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Zu wenig Sonne: Der düstere September bremst die Produktion von Solarstrom

Ex-Post-Analyse September 2017: Der „düstere“ September führt zu einem Rückgang der Solarproduktion von rund 33 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Die Baseloadpreise steigen, auch bedingt durch den Rückgang fluktuierender Erzeugung.


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Sind Ü-21-Windenergieanlagen wirtschaftlich zu betreiben?

Vermarktungserlöse Onshore in der Bandbreite der Energy Brainpool-Szenarien im Vergleich zu den Kosten in den Betriebsjahren 2021 - 2030 in EUR2015 (eine durchschnittliche Anlage wurde zur Bewertung herangezogen), Terminmarktpreise stand 01.09.2017 (EEX)

Ab dem Jahr 2021 verlassen die ersten Windenergieanlagen das EEG-Förderregime. Aus technischer Sicht ist ein Weitertrieb einiger Anlagen möglich, doch ist das auch unter wirtschaftlichen Rahmenbedingung umsetzbar?


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Ex-Post Analyse August 2017 – Vermarktungswerte und -erlöse Wind und Solar

Trotz eines leichten Rückgangs der Erzeugung aus fluktuierenden erneuerbaren Energien (feE) von rund 3 Prozent fiel der Baseloadpreis im August in Deutschland um rund 2,2 EUR/MWh im Vergleich zum Vormonat. Grund hierfür war die…


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Ex-Post Analyse Juli 2017: Fluktuierende erneuerbare Energien erzeugen 17 Prozent weniger Strom als im Vormonat

Die Erzeugung aus fluktuierenden erneuerbaren Energien (feE) fiel in Deutschland im Juli 2017 um rund 17 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Besonders betroffen waren dabei die Technologien Wind-Onshore und Wind-Offshore mit einem Minus von rund 23 Prozent. Die Vermarktungswerte für Wind-Onshore und Wind-Offshore stiegen hingegen jeweils um rund 20 Prozent, für Solarenergieanlagen um 16 Prozent gegenüber Juni 2017. Die Vermarktungserlöse verbleiben deshalb auf einem konstanten Niveau.


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Ex-Post Analyse Juni 2017: Marktergebnisse fluktuierender erneuerbarer Energien

Die Erzeugung aus fluktuierenden erneuerbaren Energien (feE) stieg in Deutschland im Juni 2017 um 13 % im Vergleich zum Vormonat. Dies zeigen die Erzeugungsdaten von ENTSOE Transparency. Die Vermarktungswerte für Wind-Onshore und Wind-Offshore sanken jeweils um rund 18 %, für Solarenergieanlagen um lediglich um 7 % gegenüber dem Monat Mai.


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