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Energy BrainBlog

Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Kategorie: Analyse (Seite 3 von 6)

Wie verliefen die EEG-Ausschreibungen in 2018? Ein Rückblick auf technologieübergreifende Ausschreibungen, Onshore-Windenergie und Biomasse – Teil 2

Im zweiten Teil unseres Rückblicks auf die EEG-Ausschreibungen des Jahres 2018 dreht sich alles um technologieübergreifende Ausschreibungen, Onshore-Windenergie und Biomasse. In Teil 1 haben wir uns mit den PV-Ausschreibungen und der Onshore-Windenergie beschäftigt.


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Wie verliefen die EEG-Ausschreibungen in 2018? Ein Rückblick auf Wind- und Solarausschreibungen – Teil 1

In zwei Beiträgen blicken wir zurück auf die EEG-Ausschreibungen des Jahres 2018. Welche Erkenntnisse haben die Ausschreibungen gebracht und was erwarten wir für 2019? In Teil 1 beginnen wir mit den zwei Technologien, die die Säule unserer zukünftigen Stromversorgung bilden sollen: Photovoltaik (PV) und Onshore-Windenergie. In Teil 2 beschäftigen wir uns mit den technologieübergreifenden Ausschreibungen, Offshore-Windenergie und Biomasse. Eine kleine Einführung zum Thema Ausschreibungsdesign finden Sie am Ende des Artikels.


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EU Energy Outlook 2050 – Wie entwickelt sich Europa in den nächsten 30 Jahren?

Abbildung 1: installierte Erzeugungskapazitäten in EU-28 (zzgl. NO und CH) nach Energieträger, Quelle: Energy Brainpool, „Energy, transport and GHG emissions Trends to 2050 – Reference Scenario 2016“ [1], “TYNDP 2018” [4]
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Mit dem aktuellen „EU Energy Outlook 2050“ zeigt Energy Brainpool langfristige Trends in Europa auf. Das europäische Energiesystem wird sich in den kommenden Jahrzehnten stark verändern. Der Klimawandel und ein in die Jahre gekommener Kraftwerkspark zwingen die Europäische Union und viele Länder dazu, ihre Energiepolitik umzustellen. Was bedeuten diese Entwicklungen für die Strompreise und Erlöspotenziale für Photovoltaik und Wind?


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Preiswende, CO2, PPAs und Kohlekommission: das Wichtigste aus der Energiebranche im Jahr 2018

Was bleibt vom Jahr 2018 in der Energiebranche? Sicherlich die steigenden Preise der Commodities, allen voran die der CO2-Zertifikate. Außerdem war das Thema PPAs für erneuerbare Energien in aller Munde. Der Gesetzgeber hat politische Entscheidungen in Deutschland vor allem in die Zukunft oder, im Fall des Ausstiegs aus der Kohleverstromung, in eine Kommission verlagert. Dies und mehr in unserem Jahresreview für 2018.


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Der Weltenergieausblick 2018: ja zu erneuerbaren Energien, nein zum Klima

World Energy Outlook 2018 (Quelle IEA)
© IEA

Die Internationale Energieagentur (IEA) veröffentlichte im November 2018 ihr jährliches Flaggschiff, den World Energy Outlook (WEO) 2018. Analysten und Politiker beobachten und nutzen die Szenarien der IEA für die zukünftige Energiewelt. Nur eines der Szenarien ist mit dem Pariser Klimaabkommen vereinbar: den Temperaturanstieg bis zum Ende des Jahrhunderts unter zwei Grad Celsius zu halten. Lesen Sie mehr über die wichtigsten Themen und Aspekte des diesjährigen WEO in diesem Blogartikel.


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Wirkung der volatilen CO2-Preise auf den Strompreis – was bringt die Zukunft?

Graphische Darstellung des Fuel-Switches [Quelle: Eigene Darstellung nach Montel, EEX]
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Die europäischen CO2-Preise haben sich im Jahr 2018 sehr dynamisch entwickelt. Sie stiegen im September zwischenzeitlich auf über 25 EUR/Tonne, um dann innerhalb weniger Tage wieder stark zu fallen. Doch auch in den vergangenen Jahren schwankten die Preise erheblich. Wie wirkt sich dies auf den Strompreis aus? Und was erwartet uns in Zukunft, vor allem mit Blick auf die vierte Phase des ETS (Emissions Trading System)? Gastautor: Michael Claußner (Junior Expert bei Energy Brainpool)


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Use Case Polen: PPAs als Instrument der Preisabsicherung

© Energy Brainpool

Derzeit steigen die Großhandelspreise für Strom. Diese Entwicklung ist besonders stark in Polen ausgeprägt. Hier zeigte sich der alte polnische Kraftwerkspark schon in der Vergangenheit (z. B. August 2015) in Situationen der Knappheit  nicht in der Lage, die ganze Stromnachfrage zu decken. Wo die Nachfrage hoch ist, da folgt der Preis.


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Wo steht die Energiewende? Erkenntnisse aus Stromerzeugung und Energieeffizienz

© Fraunhofer ISE

Erneuerbare Energien sind auch im ersten Halbjahr 2018 auf Rekordkurs. Etwa 41 Prozent der Nettostromerzeugung stammten aus regenerativen Quellen. Dies lässt leicht vergessen, dass auch andere Parameter für einen Erfolg der Energiewende wichtig sind. So stehen insbesondere die Ziele zum Klimaschutz und der Effizienz hinten an, wie der Monitoringbericht und die Stellungnahme einer Expertenkommission zeigen.


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