Energy BrainBlog

Blog der Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Autor: Simon Göß (Seite 2 von 18)

Unwucht von Abgaben und Umlagen behindert Energiewende

Eine Grundsatzstudie der Denkfabrik Agora Energiewende hat sich des Abgaben- und Umlagensystems im deutschen Energiemarkt angenommen. Das Ergebnis: Unwucht der Energiepreise zugunsten klimaschädlicher Energie.
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Wochenende zum 1. Mai bringt Rekordtief bei Strompreisen

Wegen geringer Nachfrage und hoher Windeinspeisung lag der Preis für Grundlastlieferung für Strom mit -24,27 EUR/MWh am Montag 1. Mai auf 52-Monatstief. Sowohl am Sonntag, als auch am Montag lag der Preis der Spitzenlast unter dem der Grundlast.
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BNetzA: 20 GW nicht flexibel genug um auf Minuspreise zu reagieren

Laut BNetzA speisen in Deutschland konventionelle Kraftwerke mit einer Leistung von etwa 20 GW aufgrund technischer Restriktionen auch dann Strom in das Netz ein, wenn negative Strompreise herrschen. Mit über 70 Prozent stellen Braunkohle- und Kernkraftwerke den Großteil des unflexiblen Sockels, der bei Minuspreisen draufzahlen musste und dennoch nicht für die Netzstabilität nötig war.
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Kohle steht in Europa vor dem Aus – zumindest teilweise

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters ) Eurelectric, der europäische Verband der Stromwirtschaft hat sich mit großer Mehrheit dafür entschieden, dass seine Mitglieder ab 2020 keine neuen Kohlekraftwerke mehr bauen werden. Klimaschutzziele würden allerdings nur durch einen Rückbau erreicht werden.
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Offshore Ausschreibung in Deutschland: Durchschnittszuschlag bei nur 0,44 cent/kWh

Projekt Meerwind SÜD | OST (WIND MW) Die erste Ausschreibung für Offshore-Windenergieanlagen in Deutschland ging mit einem sehr überraschenden Ergebnis zu Ende. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 0,44 cent/kWh, die niedrigsten Gebote bei 0 ct/kWh, das höchste bei 6 cent/kWh.
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Wie sieht der Strommarkt der Zukunft aus?

Bereits zum sechsten Mal hat Energy Brainpool das Symposium „Strommarkt der Zukunft“ veranstaltet. Bei der zweitägigen Konferenz vom 21. bis 22. März 2017 diskutierten Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aktuelle Themen der deutschen und europäischen Energiebranche. Im Fokus stand die Frage, wie der Strommarkt weiterentwickelt werden kann. Im Detail wurden zukünftige Regulierungsmechanismen, Energiespeicher, die Zukunft des Kurzfristhandels, mögliche Preistreiber in globalen Commodity-Märkten sowie Chancen und Risiken von Big Data, Blockchain und Digitalisierung erörtert.
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IBM und chinesische Energy-Blockchain Labs entwickeln Blockchain-basierte Carbon Asset Management Plattform

Der Technologieriese IBM und Energy-Blockchain Labs aus Peking haben eine Plattform entwickelt, die es ihren Nutzern erlaubt, ihre Carbon Assets zu verwalten. Mit der Hilfe der Blockchain-Technologie wollen sie die Effizienz von Chinas nationalem Kohlenstoffmarkt, der noch 2017 eingeführt werden soll, verbessern.
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Der CO2-Austoß Deutschlands: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters ) Gegenüber 2015 stiegen die Gesamtemissionen Deutschlands in 2016 um 4 Millionen Tonnen. Das Ziel einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 40 Prozent bis 2020 wird mit derzeitigen Maßnahmen nicht erreicht. Es fehlt noch ein Rückgang von jährlich 40 Millionen Tonnen bis 2020 um das Ziel zu erreichen.
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