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Energy BrainBlog

Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

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Update: Trends der Strompreisentwicklung – EU Energy Outlook 2050

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Mit dem „EU Energy Outlook 2050“ zeigt Energy Brainpool langfristige Trends in Europa auf. Das europäische Energiesystem wird sich in den kommenden Jahrzehnten gravierend verändern. Der Klimawandel und ein in die Jahre gekommener Kraftwerkspark zwingen die Europäische Union und viele Länder dazu, ihre Energiepolitik umzustellen. Was bedeuten diese Entwicklungen für die Strompreise und Erlöspotenziale für Photovoltaik und Wind?


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Was passierte im Energiejahr 2017? Ausschreibungen und vom Hype zur Anwendung

Möchten wir das (Energie)-Jahr 2017 in Revue passieren lassen, so kommen uns vor allem die Ausschreibungen für Anlagen erneuerbarer Energien, aber auch für KWK-Anlagen in den Sinn. Außerdem ist die Blockchain gekommen, um zu bleiben. Bei den drängenden Fragen wie Regierungsbildung, Kohleausstieg und CO2-Mindestpreis bleibt vieles unbeantwortet. Lesen Sie hier unseren Jahresreview 2017 für die Energiewirtschaft.


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Pressemitteilung: Wie Stromhandel von Nachbar zu Nachbar möglich wird

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Berlin, den 13. Dezember 2017: Der Stromhandel zwischen privaten Energieproduzenten und ihren Nachbarn könnte mit einfachen rechtlichen und energiewirtschaftlichen Maßnahmen zu einem dynamischen Markt mit großem Effekt für die Energiewende werden. Zu diesem Ergebnis kommt das „Impulspapier Bürgerstromhandel“, welches die Berliner Energiemarkt-Experten von Energy Brainpool im Auftrag des Bündnisses Bürgerenergie e. V. erstellten. Das Papier wird heute veröffentlicht.


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Tranchenmodelle im Vergleich: Wie gut war Ihre Strategie für das Lieferjahr 2018?

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Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Bis Dezember 2017 haben die meisten Energieversorger einen Großteil ihrer Erzeugungs- bzw. Beschaffungsmengen durch tranchierte Handelsgeschäfte am Großhandelsmarkt abgesichert. Wie groß die Unterschiede zwischen unterschiedlichen Tranchenmodellen sein können und was das für Sie bedeutet, lesen Sie hier.


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Die Strompreisrally normalisiert sich im November 2017

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Mit Zuschlagswerten von unter 4 ct/kWh hat die dritte Ausschreibungsrunde für Windenergie für keine großen Überraschungen gesorgt. Trotzdem hat die Bundesnetzagentur in den Ausschreibungsprozess eingegriffen.  Warum das so ist, erfahren Sie im Beitrag. Die Anwendungen von Blockchain in der Energiewirtschaft werden vielfältiger, während sich die Preise am langen Ende wieder beruhigt haben. Lesen Sie hier alles über die Hintergründe der Entwicklungen im Energiemarkt im November 2017.


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Was bewirkt eine nationale CO2-Steuer im Strommarkt?

Ein Knackpunkt der jüngst gescheiterten Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition war der Klimaschutz. Der Kohleausstieg durch das Stilllegen von Kraftwerken stand dabei ebenso zur Debatte wie die Einführung einer CO2-Steuer. Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, die Emissionen um 40 Prozent zu reduzieren gegenüber 1990 bis zum Jahr 2020. Eine CO2-Steuer in Höhe von 10 EUR/t CO2 bis 75 EUR/t CO2 ist ein effektives Instrument, um dieses nationale Emissionsziel in der Energiewirtschaft zu erreichen.


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Zukünftige Verluste von erneuerbaren-Energien-Anlagen durch die Sechs-Stunden-Regelung

Abbildung 1: Jährliche entgangene Erlöse (Marktwerte und Marktprämie) für Windenergie- und Solaranlagen mit Inbetriebnahmejahr 2016 in Prozent der Gesamtvergütung über 20 Jahre.
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Sind die Strompreise am Spotmarkt für mindestens sechs aufeinanderfolgende Stunden negativ, so wird Strom aus erneuerbaren Energien nicht mehr vergütet. Das ist durch den § 51 des EEG 2017 festgelegt. Allein vom 28. bis 29. Oktober dieses Jahres gab es bereits 21 aufeinanderfolgende Stunden mit negativen Preisen. Auch zukünftig werden erneuerbare-Energien-Anlagen Vergütungszahlungen verwehrt bleiben.  Ein White Paper von Energy Brainpool untersucht dieses Risiko in dem Zeitraum 2016 bis 2036.


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Wette auf fallende Kosten oder steigende Strompreise? – die Ergebnisse der 3. Windausschreibung und was sie bedeuten

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Die dritte Windausschreibung brachten keine großen Überraschungen mit sich – deutlich überzeichnet, hohe Dominanz der Bürgerenergiegesellschaften und weiterhin fallende Zuschlagswerte. Mehr Informationen zu den Ausschreibungsergebnissen und Strategien wie Sie in diesem Marktumfeld dem Wettbewerbsdruck standhalten können, lesen Sie hier.


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