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Energy BrainBlog

Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Autor: Angela Pietroni

Tranchenmodelle im Vergleich: Wie gut war Ihre Strategie für das Lieferjahr 2018?

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Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Bis Dezember 2017 haben die meisten Energieversorger einen Großteil ihrer Erzeugungs- bzw. Beschaffungsmengen durch tranchierte Handelsgeschäfte am Großhandelsmarkt abgesichert. Wie groß die Unterschiede zwischen unterschiedlichen Tranchenmodellen sein können und was das für Sie bedeutet, lesen Sie hier.


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Wette auf fallende Kosten oder steigende Strompreise? – die Ergebnisse der 3. Windausschreibung und was sie bedeuten

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Die dritte Windausschreibung brachten keine großen Überraschungen mit sich – deutlich überzeichnet, hohe Dominanz der Bürgerenergiegesellschaften und weiterhin fallende Zuschlagswerte. Mehr Informationen zu den Ausschreibungsergebnissen und Strategien wie Sie in diesem Marktumfeld dem Wettbewerbsdruck standhalten können, lesen Sie hier.


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Herbstliche Höhenfluge auf dem Strommarkt – ist das die Trendwende?

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Seit Anfang August 2017 knacken die Preise auf den Strom- & Commodity-Märkten einen Rekord nach dem anderen. Ist es Zeit, die Korken knallen zu lassen und das Ende der mageren Zeiten einzuläuten? Oder handelt es sich nur um eine temporäre Anomalie? Um eine Antwort zu finden, suchen wir zunächst die Ursachen für die aktuelle Preisentwicklung.


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Beim Strompreis kommt’s auf den Kohlepreis an (Teil 2) – auch bei den Peakpreisen?

Der Strompreis, ob am Termin- oder Spotmarkt, ist abhängig von verschiedenen Faktoren. In der Regel sind Steinkohle- und Gaskraftwerke die preissetzenden Kraftwerke. Eine energiewirtschaftlich spannende Kennzahl ist daher die Wechselwirkung zwischen Gas-, Steinkohle- und CO2-Preisen und dem Strompreis.


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Beim Strompreis kommt’s auf den Kohlepreis an!

Abbildung 1 - Tagesnotierungen für Strom, Clean Gas und Clean Coal (Frontjahre)

Der Strompreis, ob am Termin- oder Spotmarkt, ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Dazu zählen die (erwartete) Nachfrage, die verfügbaren Kraftwerke (erneuerbar und konventionell) und die kurzfristigen Brennstoffkosten der eingesetzten Kraftwerke. Besonders stark beeinflussen diejenigen Kraftwerke den Strompreis, die entlang der Merit-Order gerade noch zur Deckung der Nachfrage benötigt werden. In der Regel sind es Steinkohle- und Gaskraftwerke, die die Preise setzen.


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Ergebnisse der zweiten Wind-Onshore-Ausschreibung: weiterhin klare Dominanz der Bürgerenergiegesellschaften und anhaltender Preisverfall

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Die Ergebnisse der zweiten Wind-Onshore-Ausschreibung haben Beobachter mit deutlich weniger Spannung erwartet als bei der ersten Runde im Mai 2017. Nach der klaren Dominanz der Bürgerenergiegesellschaften und dem überraschend niedrigen Preisniveau von 5,78 Cent/kWh (maximal bezuschlagter Gebotspreis) wurde für die zweite Ausschreibung1 ein ähnliches Ergebnis angenommen. Und die Marktteilnehmer wurden nicht „enttäuscht“.


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Wie flexibel fährt der deutsche Kraftwerkspark wirklich?

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Der Einfluss der fluktuierenden erneuerbaren Energien (feE) ist dominierend auf dem Day-Ahead-Markt. Die Verdrängung der konventionellen Kraftwerke bei hoher Einspeisung aus feE wirkt sich auf Preise und Kraftwerkseinsatz aus. Für die Kalenderwoche 25 (19. – 25. Juni 2017) wurde untersucht, wie genau konventionelle Kraftwerke ihren Einsatz auf Grund der feE-Einspeisung anpassen mussten.


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Ergebnisse der ersten Wind-Onshore-Ausschreibung: klare Dominanz der Bürgerenergiegesellschaften

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Die Ergebnisse der ersten Wind-Onshore-Ausschreibung wurden mit Spannung erwartet. Bis zum Schluss schwankten die Preiserwartungen deutlich. Die bis dahin genehmigte Leistung – rund 1000 MW [1] bei 800 MW ausgeschriebener Leistung – ließ auf einen eher mäßigen Wettbewerbsdruck schließen.


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