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Energy BrainBlog

Blog by Energy Brainpool GmbH & Co. KG

Kategorie: CEENews (Seite 1 von 22)

Im Maschinenraum läuft‘s doch, oder? Neue Wege der Kundenansprache in der Energiebranche gesucht

Geht es um den Bezug von Strom, wirken die Marketingaktivitäten der Versorger oft etwas verzweifelt. Austauschbare langweilige Botschaften und Verlockungen mit einfallslosen Wechselprämien wie iPads, Fitnesstracker und Co. bewegen den Kunden kaum, den Stromvertrag zu ändern. Anbieterwechsel, Kostenvergleich, Versorgungssicherheit – alles Stichwörter, die eher irritieren. Dabei ist doch im „Maschinenraum des Lebens“ eigentlich alles in Ordnung, oder? Was das heißt, diskutieren Tobias Kurth, Geschäftsführer bei Energy Brainpool und Eike Dehning, Inhaber von dhng Consulting. Die beiden beobachten schon lange, wie sich der Energiemarkt entwickelt und welche Trends sich auftun.


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Ergebnisse der ersten Wind-Onshore-Ausschreibung: klare Dominanz der Bürgerenergiegesellschaften

strom-2030 (© istockphoto.com/NI QIN)

Die Ergebnisse der ersten Wind-Onshore-Ausschreibung wurden mit Spannung erwartet. Bis zum Schluss schwankten die Preiserwartungen deutlich. Die bis dahin genehmigte Leistung – rund 1000 MW [1] bei 800 MW ausgeschriebener Leistung – ließ auf einen eher mäßigen Wettbewerbsdruck schließen.


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Sonnen und Tennet nutzen Heimspeicher mithilfe der Blockchain-Technologie für Netzstabilisierung

Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet und Speicheranbieter Sonnen wollen mit ihrer Lösung sowohl PV-Heimspeicher vernetzen und diese auch systemdienlich verwenden. Für die Pilotphase wird die Flexibilität von 24 MW an Speicherkapazität im Sinne eines batteriebezogenen Redispatches genutzt um Einspeisemanagement von Windenergie zu vermindern.


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Unwucht von Abgaben und Umlagen behindert Energiewende

Eine Grundsatzstudie der Denkfabrik Agora Energiewende hat sich des Abgaben- und Umlagensystems im deutschen Energiemarkt angenommen. Das Ergebnis: Unwucht der Energiepreise zugunsten klimaschädlicher Energie.


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Wochenende zum 1. Mai bringt Rekordtief bei Strompreisen

Wegen geringer Nachfrage und hoher Windeinspeisung lag der Preis für Grundlastlieferung für Strom mit -24,27 EUR/MWh am Montag 1. Mai auf 52-Monatstief. Sowohl am Sonntag, als auch am Montag lag der Preis der Spitzenlast unter dem der Grundlast.


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BNetzA: 20 GW nicht flexibel genug um auf Minuspreise zu reagieren

Laut BNetzA speisen in Deutschland konventionelle Kraftwerke mit einer Leistung von etwa 20 GW aufgrund technischer Restriktionen auch dann Strom in das Netz ein, wenn negative Strompreise herrschen. Mit über 70 Prozent stellen Braunkohle- und Kernkraftwerke den Großteil des unflexiblen Sockels, der bei Minuspreisen draufzahlen musste und dennoch nicht für die Netzstabilität nötig war.


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Kohle steht in Europa vor dem Aus – zumindest teilweise

Sun ries behind coal power station ( Credit: Phil Noble/Reuters )

Eurelectric, der europäische Verband der Stromwirtschaft hat sich mit großer Mehrheit dafür entschieden, dass seine Mitglieder ab 2020 keine neuen Kohlekraftwerke mehr bauen werden. Klimaschutzziele würden allerdings nur durch einen Rückbau erreicht werden.


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Offshore Ausschreibung in Deutschland: Durchschnittszuschlag bei nur 0,44 cent/kWh

Projekt Meerwind SÜD | OST (WIND MW)

Die erste Ausschreibung für Offshore-Windenergieanlagen in Deutschland ging mit einem sehr überraschenden Ergebnis zu Ende. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 0,44 cent/kWh, die niedrigsten Gebote bei 0 ct/kWh, das höchste bei 6 cent/kWh.


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